Es gibt eine Geschichte die keinen interessiert - deine Eigene.
Kindheit und Jugend
Bei meiner Geburt gab es drei Regenbogen. Dies war einer mehr als bei Kim Jong. Dieser hatte wiederum in der Schule die besseren Noten bei Kommasetzung und Rechthaberei. Sorry, ich meinte Rechtschreibung. Ich hoffe, so wie 25 Millionen Nordkoreaner, dass er noch lange lebt, sonst muss ich die Witze auf meiner Website umschreiben.
Geboren bin ich im Mai 1980 auf der Insel Rügen, in der DDR. Vom Kommunismus habe ich wenig bis gar nichts mitbekommen. Man hing am Tag der Arbeit die Fahne raus und hatte seine Ruhe. Mein Opa [1] lebte in der Nähe von Berlin, empfing Westfernsehen und schaute Glücksrad. Er war lange Zeit bei der NVA, das war mir sympathisch, denn ich wurde später Offizier bei der Bundeswehr. Sein plötzlicher Tod hat mich sehr getroffen, ich war damals an der Offizierschule in Dresden (2007). Gerne hätte ich mich noch über seine Zeit bei der NVA ausgetauscht. Er war Fallschirmjäger in Lehnin, im Dienstgrad Stabsoberfähnrich, vergleichbar heute mit einem Stabshauptmann im Militärfachlichen Dienst.
Meine Kindheit erlebte ich dort wo andere Urlaub machen, auf der traumhaften Insel Rügen. Die ersten sechs Jahre wohnte ich im Seebad Binz. Ich habe keinerlei Erinnerungen mehr daran. Wenn ich Fotos aus dem Kindergarten sehe, weiß ich nicht mehr wer das ist. Wir zogen dann nach Borchtitz, in den Wald, an den Jasmunder Bodden, einem Innengewässer von Rügen, direkt neben ein Kinderferienlager. Borchtitz 1 war die Adresse, denn es gab nur ein Haus. In das Kinderferienlager kamen die lungengeschädigten Kinder aus dem DDR-Industriegebiet Bitterfeld und konnten bei uns ihre Briketts aushusten. Auch Kinder aus anderen Warschauer-Pakt Staaten, wie der Tschechoslowakei waren dort zu Besuch. Man hat mit vielen Spielen, so zum Beispiel dem traditionellen Neptunfest, die Kinder unterhalten und ihnen eine schöne Zeit ermöglicht.
Mit der Schultüte bewaffnet durchschritt ich die Eingangspforte der sozialistischen Lernanstalt. Seid bereit, immer bereit, das war jetzt mein Motto. Neben Mathematik gab es auch Gartenarbeit im Schulgarten. Als pflichtbewusster Jungpionier legte ich die Harke nie mit den Zinken nach oben ab, denn das gab blaue Flecken am Kopf. So schärfte es uns das Lehrerkollektiv ein. Den Wechsel zum roten Halstuch und damit den Übertritt zum Thälmannpionier erlebte ich nicht mehr, denn die DDR trat auf die kapitalistische Harke.
Mein erstes Hobby war Schach, wo ich auch zu Wettkämpfen fuhr. Die Urkunden und Medaillen sind leider alle weg. Mein zweites Hobby wurde Segeln, mein Spitzname war Bademeister, wohl deshalb, weil ich mal in komplettem Ölzeug in Polchow von der Kaimauer ins Wasser fiel. Dabei wollte ich doch nur dem einfahrenden Boot Hallo sagen. Plötzlich sagte ich aber dem Wasser Hallo. Mein häufiges Kentern trug wohl auch dazu bei. An meine Segelzeit habe ich sehr viele Erinnerungen, wir starteten meist in unserem Heimathafen Martinshafen und segelten dann z. B. nach Hiddensee oder um Rügen herum. Dabei gab es eine größere Yacht (Name: 3. Moskauer Brotfabrik) als Mutterschiff und viele kleine Jollen mit uns Kindern und Jugendlichen im Schlepptau. Eine Wolke aus kleinen Segelbooten. Auch hier habe ich an Wettkämpfen, Regatten genannt, teilgenommen, und auch hier sind keine Urkunden, Aufzeichnungen oder Schriftstücke erhalten geblieben. Ich kann mich nur an den Bruchstücken in meinem Kopf entlanghangeln.
Die Fußball-WM 1990 sah ich in einer Finnhütte, einem spitzdachartigen, halboffenen Gebäude, bei uns direkt am Strand. Fußball wurde dann auch mein drittes Hobby, aber ich war nur Auswechselspieler bei Traktor Sagard. Wenn man als 14 oder 15-jähriger damit anfängt, dann reißt man nichts mehr gegen die, die mit Fünf angefangen haben. Damals begann das Interesse am F. C. Hansa Rostock. Seitdem verfolge ich fast alles was Hansa macht. Allerdings nur per Fanradio, Website und YouTube.
Irgendwann stieg ich vom Segeln aufs Surfen um. Einmal am Computer, ich bekam zur Jugendweihe einen geschenkt, und auch auf dem Wasser, ich wurde Windsurfer. Durch den PC bekam ich recht schnell eine Brille, daran hatte ich lange zu knabbern. An Mädchen knabberte ich noch nicht herum, dafür ließ ich mir Zeit und wartete auf den richtigen Moment, wie sich das für einen anständigen Komsomolzen gehörte.
Nach der Wende und dem Ende der DDR, da war bei vielen so ein Gefühl, als wenn man mit einem alten Nokia zu einer Gruppe mit iPhone tritt. Steinzeit trifft Moderne. Man hat alles doof gefunden, was DDR war. In der DDR war alles irgendwie politisch verklebt, technisch rückständig und wirtschaftlich marode. Heute ärgere ich mich darüber, dass praktisch nichts mehr erhalten ist. Jedenfalls nicht bei mir persönlich.
Schuld an allem ist natürlich Kim Jong, der konsumadipöse Vorbildkommunist. Sein IQ liegt bei 200 und sein Schwengel ist 8 Meter lang, zumindest so lange bis jemand das Gegenteil beweist. Sein Onkel kannte die sehr kurze Wahrheit, er durfte daher am Flakgeschütz ehrenvoll sterben. Der erste Besucher auf meiner Website war übrigens der nordkoreanische Geheimdienst. Keine Ahnung warum. Schließlich klatsche ich bei Parteitagen immer laut genug. Geräuschkulisse Presslufthammer (mit Jubelgesang). Alles andere endet im Gulasch, äh... Gulag meine ich, man endet als Gulasch im Gulag.
12 Jahre Bundeswehr
Die zweitbeste Entscheidung meines Lebens war, zur Bundeswehr zu gehen. Die beste Entscheidung meines Lebens war, wieder rauszugehen. Jetzt traf ich also die zweitbeste Entscheidung. Direkt nach dem Abitur trat ich im Juli 1998 als Zeitsoldat in die Bundeswehr ein. Es ging zur Grundausbildung bei der Luftwaffe in Goslar. Zum Glück im Westen! Damals war es so, dass man für immer Westgehalt bekam, wenn man seine Dienstzeit im Westen begann, auch wenn man später im Osten stationiert wurde. Wer jedoch seine Grundausbildung im Osten hatte, der bekam für immer Ostgehalt. Fiese Geschichte, aber ich hatte Glück. Danach ging es für insgesamt 6 Jahre nach Sanitz bei Rostock zur FlaRakGrp 31 (Waffensystem HAWK). Die meiste Zeit verbrachte ich aber nicht dort, sondern auf Lehrgängen quer durch Deutschland, ich sollte zum Wartungsfeldwebel am Flugabwehrraketensystem HAWK ausgebildet werden. Das Besondere an dieser Ausbildung war, dass einige Lehrgänge in den USA/Texas/El Paso stattfanden. Zusätzlich erlernte ich noch den Beruf des Kommunikationselektronikers, wo wir für zwei Jahre an eine ganz normale zivile Schule (in Aurich/Ostfriesland) abgestellt wurden. Zusätzlich gab es längere Laufbahnlehrgänge zum Unteroffizier bzw. später zum Feldwebel und kürzere Lehrgänge, wie z. B. der Rettungsschwimmerlehrgang an der Marinetechnikschule in Stralsund oder der LKW-Führerschein in Laage. Obwohl ich schon viele Lehrgänge gemacht hatte, war ich immer noch nicht fertig ausgebildet! Einige Lehrgänge fehlten noch, aber dazu sollte es nicht mehr kommen.
Kurz vor Ablauf der damaligen Altershöchstgrenze von 25 Jahren bewarb ich mich als Offizier und bestand den Test in Köln. Ich bekam eine Sofortzusage mit Studium und ging durch die Decke vor Freude! Jetzt begann die dreijährige militärische Ausbildung zum Offizier beim Heer. Meine Luftwaffenausbildung konnte ich nicht nutzen. Alles ging von vorne los, wieder Grundausbildung, diesmal in Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal, beim Fernmeldebataillon 610. Natürlich wurde ich nicht als Rekrut eingesetzt, sondern als Ausbilder. Ich wurde auch nicht mehr Feldwebel genannt, sondern Fähnrich, was dasselbe ist, nur in der Offizierlaufbahn. Rendsburg war einfach eine richtig tolle Zeit! Es war Sommer, man war jung, unser Ausbilderteam war superlustig, man hat Partys gefeiert, man hat junge Rekruten ausgebildet, man lernte ständig selbst dazu, war viel am Organisieren, es gab fast nie Leerlauf, viel war improvisiert. Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan sagte in einem Interview, dass er sich heute noch regelmäßig mit Ausbildern aus seiner Grundausbildung trifft. Ich kann das verstehen. Diese intensive Zeit, eine Mischung aus Unerfahrenheit, Improvisation, Grübellosigkeit, Körperlicher Anstrengung, Verantwortung, Nähe und Leichtigkeit, kommt so später nicht mehr. Ich hatte das Glück gleich zweimal nach Rendsburg zu dürfen, denn ein Jahr später folgte für alle Offizieranwärter das sogenannte Truppenpraktikum und ich meldete mich wieder für Rendsburg.
Der Großteil der Ausbildung zum Fernmeldeoffizier des Heeres fand in der Nähe von Starnberg (in Feldafing und Pöcking) statt. Damit begann 2004 mein Wechsel von Norddeutschland nach Süddeutschland, wo ich in der Nähe von München bis heute lebe. Es gab auch einige andere Orte, wie Ulm (Zugführerpraktikum), Dresden (Offizierschule), Idar-Oberstein (Englisch-Lehrgang) usw. an denen man ausgebildet wurde. 2007 war ich dann endlich fertig, wurde zum Leutnant befördert und ging zum Studium nach Neubiberg.
[1] Mein Opa hieß Jürgen Muthreich und man findet seinen Nachruf auf der Website des Fallschirmjäger-Traditionsverband Ost e.V. in der Zeitung Nr. 49 von März 2007 in dem PDF ganz unten.
Kommentare
(Bitte beachten Sie, dass Kommentare hier aus Anti-Diskriminierungsgründen auch zeitübergreifend möglich sind. Wir wollen ja keine Epoche und Dimension benachteiligen.
Geblockt werden nur Nazis, Spiegel-Redakteure und Xavier Naidoo.)
Göring, Reichsmarschall
vor 78 Jahren
Nürnberg! Ich bohre hier vor Langeweile in der Nase. So ein Gefängnis ist kein Zuckerschlecken. Wo sind eigentlich meine Stiefel? Ah, da stehen sie ja. Jack kommt regelmäßig und fragt mich aus. Er soll mir endlich meine Hautcreme bringen, morgen ist ja schon das Urteil! Brauch doch schöne Haut und geputzte Stiefel am Galgen. Hoffe ich kann Ihnen bis dahin noch die gesamte Wahrheit in ihre Website hineinkommentieren. Eine hab ich schon: Ich bin kein Nazi!
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Günter Grass, Reichsdichter
vor 79 Jahren
Ladeschütze! Ich bohre hier vor Langeweile in der Nase. So ein Panzer ist kein Zuckerschlecken. Wo sind eigentlich meine Stiefel? Ah, da stehen sie ja. Oberleutnant von Bülow kommt regelmäßig und fragt mich aus. Er soll mir endlich meine Hautcreme bringen, morgen ist ja schon der Angriff! Brauch doch schöne Haut und geputzte Stiefel an der Front. Hoffe ich kann Ihnen bis dahin noch die gesamte Wahrheit in ihre Website hineinkommentieren. Eine hab ich schon: Ich bin kein Nazi!
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Nawalny, Ehrenpräsident
vor 1 Stunde
Putin, du hast mich gestorben gemacht. Nur die Toten dürfen auf dieser Website kommentieren. Bald darfst auch du.
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Günther Prien, Kapitänleutnant, U-47
vor 83 Jahren
Hey Stephan, toller Artikel, stimme vollumfänglichst zu. Gerne würde ich dir ausführlich per E-Mail antworten, aber wir haben leider das Internet, Computer, Handy und die Demokratie noch nicht erfunden. Schreib mir doch einen Brief. Mein U-Boot hat einen Schallplattenspieler und es läuft gerade It's a Long Way to Tipperary - und alle singen mit! Wir essen lecker Pökelfleisch. Dem Engländer schmeckt es auch, er frisst schön unsere Aale. Der BdU ist zufrieden mit mir, es gab das Ritterkreuz und für die Mannschaft das EK II.
Ich muss Schluss machen, wir kriegen Wasserbomben rein. Scheiß Tommys!
Alaaaaaaaaaaarm! Taaauuuuuuuchen!
Grüße
Dein KptLt Günther "Günni" Prien
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Stephan Goldammer, Oberleutnant d. R.
vor 1 Jahr
Hey Günni, schön von dir zu hören. Leider konntest du nicht zu meinem Geburtstag kommen. Liegst wieder irgendwo bei Island auf Grund rum, wa? Es ist kompliziert dir auf der Enigma zu antworten. P war A und F war V oder wie war das? Ich kenn mich damit nicht mehr aus, du weißt ja, ich hatte nur zwei Leidenschaften, die Liebe und die Infanterie!
Grüße
Dein OLt d. R. Stephan "Goldi" Goldammer
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Konrad Duden, Rechtschreibwunder
vor 144 Jahren
Herr Goldammer, ich kann ihre Probleme mit der Kommasetzung verstehen. Ich hatte auch große Probleme damit, bis ich meine eigenen Fehler zur gültigen Norm erklärt habe. So einfach ist das.
Gottes Fehler sind nun mal keine Fehler, sondern Gesetz. Die meisten Regeln habe ich beim Glücksspiel ausgewürfelt. Obwohl, nein, eigentlich hat sich meine Frau alles ausgedacht. Sie hat so kleine Hände, damit kommt sie besser in die Ecken zum Denken. Sie kocht gerne lecker Möhrchen mit Reis. Und mein Sohn Peterchen, spielt immer schön mit dem Ball. "Peterchen, dein Butterbrot!" Wie seine Augen leuchten, wenn er sagt: "Papa, Stinkerkäse!" So, also, Schiffahrt mit fünf f? Vier f? Ok, machen wir drei.
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Leonardo da Vinci, Universalabkopierer
vor 518 Jahren
Machen sie nicht den gleichen Fehler wie ich, und kopieren alles aus alten Quellen zusammen. Von Technik hatte ich keine Ahnung, in meinen Zeichnungen drehen sich Zahnräder gegeneinander und große Panzer fahren mit einer Handkurbel... und sie dreht sich doch! Kennen sie die Mona Lisa? Eigentlich ein riesiges Wandgemälde, ich hab es dort unten links rausgeschnitten. Deshalb ist die Mona Lisa auch so klein. Aber das bleibt unter uns. Sie wollen wissen, was auf dem großen Gemälde zu sehen ist? Ok, ich sag es Ihnen... Hier endet leider die Kommunikation mit da Vinci, Internetausfall 1497. So ein Mist! Es kam noch ein Wort, es klang wie "Voynich-Manuskript". Was ist das? Schreibt es mir in die Kommentare! Und hinterlasst mir noch ein Abo, ein Like, eine Spende auf Patreon, klickt auf meine Werbung, kauft meine Produkte, geht in meinen Online Shop, besucht mich bei Insta und Tik-Tok, hört meine Musik, kauft mein Parfüm und wischt euch den Hintern mit meinem Klopapier ab. So bin ich immer bei euch, euer Lieblingsblogger im Internet und begnadeter Aufzugstechniker: Stephan Goldammer
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Sigmund Jähn, Generalmajor
vor 46 Jahren
Ich rufe Stalingr... äh, ich rufe Baikonur! Leute, ihr habt mich hier oben vergessen! Euer Siggi treibt noch in der Umlaufbahn! Schickt bitte eine Sojus-Kapsel (besser zwei) hier hoch und holt mich ab!
[Hinweis der Redaktion: Leider treibt Siggi immer noch da oben. Von den drei (an die DDR-Journalisten vorab verschickten) Briefumschlägen, ließen wir "Erfolgreiche Landung" öffnen. Wir fanden in Berlin einen Doppelgänger, schickten ihn zum Friseur, und keiner hat was gemerkt. Leider fiel auch das Funkgerät von Siggi aus und er bekam ab 1988 nichts mehr mit. Er weiß nichts vom Untergang der DDR. Er war der erste Deutsche im All und ist nun der einzig noch verbliebene DDR-Bürger. Sein letzter Funkspruch: "Ich gehe mit Laika Gassi."]
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Picasso, Dichtermaler
vor 60 Jahren
Anmerkung der Redaktion: Picasso (geboren am 25.10.1881 in Spanien, gestorben am 08.04.1973 in Frankreich) war ein spanischer Maler, der eigentlich Dichter werden wollte und seine Bilder nur zur Ablenkung malte. Aufgrund der hohen Preise seiner Gemälde war er gezwungen weiterzumalen, und noch ein Bild und noch ein Bild (scheiß kapitalismus!). Ein phantasievoller Dachbodenfund in seinem Geburtshaus ändert jedoch alles. Endlich können wir seine Gedichte veröffentlichen! Unser fließend gebrochen Spanisch sprechender Simulantendolmetscher Stephan Goldammer hat fast allerbeste Halbarbeit geleistet und seine Übersetzung (ohne KI, ich schwör alda!) gilt heute schon in Fachkreisen als kubischer feuchter Traum (mit viele nackte Weiber!). Picassos Bilder waren Gedichte in Öl auf Leinwand. Das erklärt alles! (aaaaalllleeeessss!)
Das folgende Gedicht lag ganz oben auf dem Stapel:
Ins Museum ging ich rein,
seht da hängt ein Eppenstein.
Seine Augen leuchten rot,
er isst nämlich lange Brot.
An der Wand da hängt was dran,
dank des feinen Nagelsmann.
Das Gemälde könnt nicht sein,
ohne einen Mauerstein.
An dem Pinsel klebt noch Farb,
rote, die ich gerne marg.
ich male die Taylor Swift,
als ich schon im Altersstift.
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Mahatma Gandhi, Gutheit
vor 77 Jahren
Namaste [indisch für "Guten Tag", Anm. d. Red.] Herr Goldammer. Ihre Website macht genau da weiter, wo ich aufgehört habe [zu essen, Anm. d. Red.]. Auf meine Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung haben Sie noch die Gleichbemächtigung draufgepackt. Mit dem "3G-Netz" erschaffen Sie nun die ultimative
Demokratie und das größte
Kunstprojekt aller Zeiten! Viel Glück dabei! Ich habe als veganer Hutständer leider aufgrund vorzeitiger Verstorbenheit den Friedensnobelpreis nicht bekommen (aber ein anderer auch nicht, hehehe). Bitte holen Sie den Nobelpreis für mich! Ich gebe Ihnen schon mal den Ehrennamen "Gandhi 2.0".
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Stephan Goldammer, Vollkünstler
vor 1 Jahrstunde
Magnificent Seven Nr. 1
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Wal Walter, Säugetier
vor 1 Monat
Gluck, Gluck. Blas, Blas.
Herr Goldammer, ich muss Ihnen jetzt die Wahrheit erzählen über mich, den Wal Walter, den alle Timmy oder Hope nennen. Dabei heiße ich doch Walter! Wir waren drei Leute aus dem Zirkus in einem Walkostüm. Das wars. Es gab mich nie. Der Kapitän des Schiffes "Unglück A" erkannte irgendwann den Trick und warf uns von Bord. Den GPS-Empfänger steckten wir auf ein vorbeischwimmendes Stück Treibholz. Die sogenannten Experten waren eine Schauspielertruppe vom Laientheater Hamburg-Süd. Alles wurde im Hintergrund gesteuert von Robbe Mirko Stehmann. Passen Sie auf, der war beim Küchenseekommando KSK [K]apitän [S]mutje [K]ocht.
Ihre Idee, die Demokratie weiterzuentwickeln, indem wir Bürger weltweit gemeinsam die Gesetze selber schreiben, finde ich toll. Dann können wir endlich etwas gegen die Umweltzerstörung tun und gegen den Plastikmüll und all diese Dinge, die heute auf ewig ungelöst der Lösung harren. So viele Tiere, groß wie klein, verrecken heute einen menschenmüllindzierten, nicht-natürlichen Tod. Aber der Mensch bekommt seine eigene Medizin zu schmecken. Er füllt sich mit Mikroplastik, Feinstaub und Methylquecksilber. "Die da oben" kriegen es nicht hin, da können sie wählen was sie wollen. Für ihre Idee der Mikrodemokratie gebe ich Ihnen den Ehren-Titel "Walmeister". Tragen Sie ihn mit Stolz!
Immer eine Flosse Wasser unterm Kiel.
Tauch, Tauch. Blas, Blas.
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.
.
Tief im Atlantik tun sich seltsame Dinge...
Drei Delphine, zwei Tiefseekraken und vier Pottwale haben die Enigma eines versunkenen deutschen U-Bootes ausgebaut und tippen gerade mit ihren Flossen eine verschlüsselte Nachricht: +++ Nachricht an Walplanet Waltopia +++ Erde ist verrückt geworden +++ Sie zerstören die Umwelt +++ Ozeane voll mit Plastik und Fischernetzen +++ Tausende von uns sterben +++ Sendet die Raumschiffe +++
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Robbinson Krustentier, SEAL Dream 6
vor 5 Jahren
Du willst Kampfschwimmer werden? Ein Navy SEAL? Hier erfährst du wie es geht!
Zuerst kommst du für ein halbes Jahr nach San Diego, Kalifornien. Zu BUD/S. Das steht für Basic Underwater Demolition / Seal Training.
Basic steht für Basis.
Demolition steht dafür, die Schüler zu demolieren.
Underwater steht dafür, dass alles unter Wasser abläuft. Man muss also ein halbes Jahr die Luft anhalten.
Der aufsteigende Strich / steht dafür, dass es immer härter und härter wird.
Seal steht für [S]ail, [EA]sy, [L]azy. Damit will man Schüler anlocken. In Wirklichkeit ist BUD/S wie ein Tritt in die Eier.
Du darfst direkt am Strand wohnen und ein weißes T-Shirt tragen. Genieße es, denn ab jetzt besteht dein Leben aus einem endlosen Kreislauf: Baumstämme schleppen, mit Schlauchbooten auf dem Kopf laufen, Liegestütze, Kniebeuge, Klimmzüge, Situps, mit Schlauchbooten in der Brandung kentern, mit Schlauchbooten auf sehr große Steine aufprallen, die Wellen und Knochen brechen, Hindernis-Parcours überwinden, im Sand wälzen, Laufen, Sprinten, Schwimmen, Heben, dazu stundenlanges Liegen, Zittern und Singen im eiskalten Ozean. Der Sand reibt alle Körperstellen auf. Jeder Ausbilder treibt mit dir Psychospielchen und will dich zum aufgeben bringen. Dazu musst du nur eine Glocke läuten, die zu jeder Ausbildung mitgenommen wird. Wer die Glocke läutet, erleidet keine Qualen mehr, wird aber für immer von der Ausbildung ausgeschlossen. Wer sich ein Bein bricht, darf noch mal wiederkommen.
Es gibt eine Steigerung für diesen Kreislauf, bei dem ihr am Ende wie ein Greis lauft. In der vierten Woche machst du genau das Gleiche, nur ohne Schlaf. 5 Tage ohne Pause und ohne Schlaf, dafür mit Halluzinationen ab dem dritten Tag. Der Sinn der "Hellweek" ist, diejenigen zu finden, die niemals aufgeben. Einige nehmen in dieser Woche sogar an Gewicht zu, weil sie durch die Schwellungen so aufgequollen sind. Es ist eine 120-stündige Quälerei voller Schmerz und Elend. Nach dieser Höllenwoche sind von den 200 Schülern nur noch 20 da. Besonders im Winter ist die Ausfallrate extrem hoch. Allerdings hat man ab jetzt ein Einzelzimmer, da der Rest der Kameraden aufgegeben hat. Die Ausbilder haben dir ein braunes T-Shirt auf dein Zimmer gelegt. Nur diejenigen Soldaten, die die Höllenwoche bestanden haben, dürfen das braune T-Shirt tragen. Im Spiegel siehst du eine kreisrunde Glatze. Das Schlauchboot hat ein Loch in deine Haare gefräst. Du hast 5 Tage nicht geschlafen und kannst trotzdem vor lauter Schmerzen nicht einschlafen. Du haust dir mit einem Hammer auf den Kopf und schläfst auf dem Boden ein. Du träumst von einer besseren Zukunft mit einer besseren Demokratie. Ein Engel erscheint, wir wollen ihn nennen "Stephan Goldammer", und er liest dir aus seiner preisgekrönten Website vor. Du denkst, diese verdammten Halluzinationen hören niemals auf! Du überlegst, über deine Halluzinationen ein Buch zu schreiben. Denn du bist bald ein SEAL, und ein SEAL schreibt nach seiner Dienstzeit immer mindestens drei Bücher, sendet vier Podcasts, läuft fünf Ultramarathons, dreht sechshundert Tik-Tok-Videos, präsentiert siebenhundertmal seinen verdammt dicken Bizeps und sagt 800x dass er einen unbezwingbaren Willen hat! Hooyah!
BUDS sind auch die Anfangsbuchstaben von Bud Spencer. Was hier aber keine Rolle spielt. Na gut, vielleicht doch. Denn BUDS ist wie eine Bud-Spencer-Dampfhammerfaust auf den Kopf.
Es folgen noch drei weitere Wochen, die mit hydrographischen Vermessungsarbeiten und Unterrichten verbracht werden. Die körperlichen Übungen sind (etwas) weniger hart, da man nach der Höllenwoche einfach zerstört ist und auch die ausgefallenen Zehennägel erstmal nachwachsen müssen. Manche sind so gestresst, dass sie sich an Nichts mehr erinnern können. Manche sind depressiv, weil die Gehirnchemie durcheinandergebracht wurde, sie bekommen die Post-Hell-Week-Depression. Aufgrund unglücklicher Umstände haben manche Leute, wie beispielsweise der berühmte SEAL David "Willenskraft-Atombombe" Goggins, die Höllenwoche sogar dreimal durchlaufen müssen.
Es geschah etwas, von dem ich nicht mehr weiß, ob es eine Halluzination war oder wirklich passierte: Ein Ausbilder wollte gerade mit Psychospielchen einen Schüler zum Aufgeben bringen. Der Schüler, wir wollen ihn "Stephan Goldammer" nennen, sagte daraufhin Folgendes: "Herr Ausbilder, Sie wissen doch gar nicht, wie man aufgibt. Sie haben niemals aufgegeben, sonst wären Sie nicht Navy-SEAL-Ausbilder. Sie können mir Nichts über das Aufgeben beibringen, denn Sie wissen nicht, wie man aufgibt!" Alle waren totenstill, alle Schüler und alle Ausbilder. Denn Stephan Goldammer hatte Recht. Kein Navy SEAL wusste, wie man aufgibt, denn Sie hatten niemals aufgegeben. Aufgrund dieses tollen, komplett logischen und einzigartigen Argumentes, bekam Stephan Goldammer für den Rest des Tages frei.
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Robbinson Krustentier, SEAL Dream 6
vor 5 Jahren
BUD/S besteht aus drei Phasen. Die erste Phase dauert 2 Monate und enthält die Höllenwoche. Die zweite Phase dauert auch 2 Monate und findet fast vollständig im Wasser statt. Man lernt alles über das Tauchen. Es gibt zahlreiche extrem beängstigende Übungen. Zum Beispiel werden einem die Füße und die Hände hinterm Rücken gefesselt und man wird ins Schwimmbecken geworfen. Man ertrinkt auf jeden Fall, außer man lässt sich bewusst absinken, stößt sich am Boden ab und holt oben kurz Luft. Das macht man immer und immer wieder. Gerät man in Panik, ertrinkt man. Die Ausbilder holen einen dann bewusstlos aus dem Wasser, man wird wiederbelebt und direkt wieder gefesselt und reingeworfen. Es ist wirklich brutal. Und es passiert etwas Erstaunliches. Obwohl alle Teilnehmer die Höllenwoche überstanden haben, geben in der zweiten Phase immer noch Schüler auf und läuten die Glocke. Sie halten dem Ertrinkungsdruck unter Wasser nicht stand.
Sollte man die zweite Phase überstehen, kommt man in die dritte Phase. Diese dauert wieder 2 Monate und enthält vor allem Landnavigation, Schießen und Sprengen, natürlich alles unter widrigsten Bedingungen, z. B. mit uralten, schweren, unbequemen Rucksäcken usw. usw. Die Ausbilder sind da sehr kreativ und phantasievoll. Und natürlich die ständigen Tests in Laufen, Schwimmen und im Hindernis-Parcours. Schafft man die Zeiten nicht, fliegt man raus. Man lernt das Schießen mit Handwaffen, aber natürlich nicht bequem im Liegen auf einer weichen Matte, sondern man muss sich in stachelige Kakteenfelder reinlegen. Man schwimmt auch nicht einfach so vor sich hin, sondern die Ausbilder lassen einen Nachts in haiverseuchten Gewässern schwimmen, binden den Schülern Leuchtmittel an den Körper und zeigen ihnen vorher den Film "Der weiße Hai". An Land lassen sie die Schüler auf dem Boden knien und besprühen die Gruppe minutenlang mit Tränengas. Natürlich wissen sie, dass die Schüler schon so gut sind, dass sie minutenlang einfach die Luft anhalten könnten. Daher müssen alle Schüler "Happy Birthday" singen, während sie mit CS-Gas eingenebelt werden.
Auch hier passiert etwas Erstaunliches. Es ist so: Wer in der ersten Phase ist, trägt einen grünen Helm. Läutet er die Glocke (also gibt auf), muss er den Helm an einem bestimmten Ort am Boden ablegen. Es entsteht irgendwann eine lange Reihe an grünen Helmen. Wer in der zweiten Phase ist, trägt einen blauen Helm. Läutet er die Glocke (also gibt auf), muss auch er den Helm an diesen bestimmten Ort am Boden ablegen. Wer in der dritten Phase angekommen ist, trägt einen roten Helm. Und tatsächlich findet man in der langen Reihe von grünen und blauen Helmen manchmal einen roten Helm! Obwohl diese Schüler in der dritten Phase schon soviel überstanden haben, geben noch einige auf.
Nach der dritten Phase, nach insgesamt 6 Monaten, hat man BUD/S bestanden. Mir sind aber geheime Informationen über eine sogenannte vierte Phase zugetragen worden. Diese dauert nur eine Woche und nennt sich "Writing-Hellweek". Jeder Schüler wird mit einem Kugelschreiber, einem Haufen Papier und einer Kerze in ein Schlauchboot gesetzt und muss in 5 Tagen ohne Schlaf im Ozean treibend ein ganzes Buch schreiben. Nach Ende seiner Dienstzeit wird dieses Buch dann veröffentlicht. Die Ausbilder lesen die Manuskripte und die besten Schreiber dürfen zu SEAL Dream 6 und die schlechtesten Schreiber müssen zur Strafe zur Ranger School.
Nach dieser streng geheimen vierten Phase ist aber wirklich Schluss mit BUD/S. Die Absolventen gehen noch ein weiteres halbes Jahr auf diverse Lehrgänge (Fallschirmsprungtraining, Überlebenstraining, Arktistraining usw.) bis sie nach insgesamt einem Jahr zum Navy SEAL ernannt werden und das begehrte Trident-Abzeichen tragen dürfen. Leider ist dieses Abzeichen auch bei Hochstaplern, Kneipenadmiralen und Geschichtenerzählern sehr begehrt. Der echte SEAL Don Shipley hat es sich zu Lebensaufgabe gemacht, jeden SEAL-Betrüger zu enttarnen. Seine entlarvenden Anrufe und Ermittlungen sind sehr unterhaltsam. Wahrscheinlich gibt es da draußen 100x mehr falsche SEALs als echte.
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Robbinson Krustentier, SEAL Dream 6
vor 5 Jahren
Der Ausbilder, wir wollen ihn nennen "Stephan Goldammer", nimmt einen Schüler, wir wollen ihn nennen "Stephan Goldammer", zur Seite und spricht ihn an.
"Herr Goldammer, ich erzähle Ihnen jetzt mal, wie Sie die harte SEAL-Ausbildung schaffen können. Alle Schüler sagen am Anfang, dass es ihr größter Traum ist, SEAL zu werden. Alle Schüler sagen, sie würden alles tun und alle Widrigkeiten aushalten, um SEAL zu werden. Trotzdem geben 80 % im Sommer auf und im Winter sogar 90 %. Woran liegt das? Das Geheimnis ist: Du darfst die schönen Dinge so groß machen wie du willst, aber du musst die schlechten Dinge so klein machen, wie es dein Verstand erlaubt. Du brauchst Übung darin, negative Dinge so klein zu machen, wie es nur geht. Am besten infinitesimal klein. Du musst einen Macrosuck in viele kleine Microsucks verwandeln und diese Microsucks wiederum in Micro-Microsucks. Sonst bist du von dieser monatelangen, massiven Anflutung von dauerhafter körperlicher und psychischer Höchstleistung einfach überwältigt und brichst ab. Dein großer Traum hilft nicht, denn alle haben den großen Traum. Du musst das Negative kleiner machen, nicht den Traum größer. Schüler brechen zum Beispiel ab, wenn sie den Sonnenaufgang sehen und wissen, es ist noch soooooo lange. Sie sehen das Große und Ganze, sie sehen eine ewig lange Quälerei und brechen ab. Was im Positiven gut ist (größer machen), ist im Negativen schädlich. Das Negative muss man in so kleinen Häppchen wie möglich denken, bis zum nächsten Kilometer oder bis zur nächsten Mahlzeit, aber auf keinen Fall bis zu den nächsten sechs Monaten und schon gar nicht bis zum Rest des Lebens. Wende im Positiven das größer-machen an und im Negativen das kleiner-machen, aber erwarte nicht, dass das eine etwas mit dem anderen zu tun hat. Viele haben große Träume, aber das groß-machen wenden sie leider auch auf das Negative, auf die Schwierigkeiten und die Härten an. Willenskraft ist die Fähigkeit, das Negative so klein wie möglich zu denken. Das beste Mittel der Ausbilder, um einen Schüler zum Abbrechen zu bringen, ist nicht die Kälte oder der Baumstamm, es ist die Erinnerung daran, wie verdammt lang diese Quälerei noch dauern wird. Die meisten Schüler haben abgebrochen, als sie zitternd im kalten Ozean lagen und ich ihnen mit ruhiger Stimme ins Ohr sagte, dass sie noch 6 Monate in diesem verdammt kalten Wasser liegen würden."
"Vielen Dank Herr Ausbilder Goldammer für diese tolle Erklärung. Seltsam ist nur unsere Namensähnlichkeit. Aber ich schiebe das mal auf die Halluzinationen. Darf ich ihre gottgleichen Worte so zusammenfassen: Motivation bedeutet, das Schöne (Träume, Ziele) größer zu machen. Willenskraft bedeutet, das Schlechte (Schwierigkeiten, Qual, Schmerz) kleiner zu machen."
"Schüler Goldammer, Sie haben es verstanden. Aber genug geredet, heben Sie jetzt mal den extra dicken Baumstamm mit dem Namen Old Misery..."
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Viktor Frankl, Irrenanstaltsgeneral
vor 80 Jahren
Die Gleise zu Camp 14 müssen bombardiert werden.
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Kim Il-sung, König von Nordkorea
vor 80 Jahren
Da hab ich was dagegen.
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Viktor Frankl, Irrenanstaltsgeneral
vor 80 Jahren
Werfen sie Big Macs und Cola über Nordkorea ab. Die Menschen sollen die Süße der Demokratie schmecken. Ein voller Bauch revoltiert sehr gern. Mit Konsum kriegt man sie alle. Nordkoreas Straflager sind die Konzentrationslager der Moderne. Camp 14 muss befreit werden. Tun Sie etwas, Herr Goldammer. Army Rangers, Green Berets, Marine Raiders, Delta, KSK, SAS und SEALs könnten Camp 14 gemeinsam befreien. Sekundärauftrag: Kim Jong Un-Mensch muss auf Diät gesetzt werden. Der hat Adipositas 4. Grades. Dabei isst er doch nur ein Schälchen Reis am Tag. Sagt die Propaganda. Da können Sie mal sehen, dass schon wenig Kohlenhydrate dick machen!
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Kim Il-sung, König von Nordkorea
vor 80 Jahren
Da hab ich was dagegen.
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Viktor Frankl, Irrenanstaltsgeneral
vor 80 Jahren
Wir sollten in Nordkoreas Straflagern einen Aufstand anzetteln. Werfen sie Flugblätter ab und informieren sie die Menschen. Sie könnten zum Beispiel ihre Website ausdrucken und abwerfen. Dieses brutale Unrechtsregime hat nur die Revolution verdient. Wir sollten gegen dieses mordende, folternde, sippenhaftende, menschenverachtende, korrupte, denunzierende Lügen-System einen Aufstand wie in Treblinka anzetteln. Nichts anderes hat diese nordkoreanische Staats-Mafia-Clan-Bande verdient.
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Kim Il-sung, König von Nordkorea
vor 80 Jahren
Da hab ich was dagegen.
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Picasso, Dichtermaler
vor 39 Jahren
today you people are no longer maggots
today you are Demokrat
you are part of a brotherhood
from now on until the day you die
wherever you are every Demokrat is your brother
most of you will go to Politik
some of you will not come back
but always remember this
Demokraten die
that is what we are here for
but the Demokratie lives forever
and that means
you live forever
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Diese Website ist ein Text-Kunstwerk aus der Kunstrichtung New Modern Social Art und dient erstmal nur als parodisierter Katastrophenseismograph und künstlerische Erstbesteigung des Mount Art. Es ist trotzdem nur die zweitschlechteste Website im Internet. Die schlechteste ist die von HGich.T. Diese wurde zuletzt 1857 gewartet und steht seitdem als Ruine im Netz. Hauptschuuuuhle!!!
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